Miniatur I

Wort, das nach
Nebel duftet,
mit
einer Haut
aus Gestrüpp.
Meer
aus weißem
Wasser und
versvoll
die
leere Hand,
zwischen
dem
Mund und
dem
Salz.

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7 Gedanken zu “Miniatur I

      • Es sollte nicht neidisch klingen. Wenn die Worte geflogen kommen, dann fange ich sie auf. Und wenn nicht, dann ein(e) andere(r). Das Wunderbare ist doch, dass es uns manchmal gelingt, so einen Wurf zu machen, wie es Dein Text hier ist. Diese Möglichkeit in den Worten, in der Frühlingsluft freut mich sehr, sehr! Hab einen schönen Abend!

      • Ich habe deinen Kommentar nicht als Neidbekundung aufgefasst, sei unbesorgt, liebe Poeta. Die Muße lässt sich in der Tat nicht erzwingen, daher ist es freilich umso schöner, zuweilen die passenden Worte einzufangen, ohne einem künstlichen Zwang zu unterliegen.
        Ich wünsche dir eine angenehme Woche!

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