Über Schillers Ästhetik

Das Mannigfaltige der Sinneswelt muss Einzug in die Kunst halten. Des Künstlers Berufung liegt nicht darin, seine Eindrücke auf einen Begriff zu bringen, sondern diese in ihrer Rohheit in ein Gefüge von authentischen Beziehungen zu übertragen. Das Kunsterzeugnis soll den Schein eines natürlichen Phänomens tragen und somit als Verwirklichung des mannigfaltigen Erfahrungsmomentes dienen. Es muss uns so real erscheinen wie ein Vogel oder ein Fluss!

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4 thoughts on “Über Schillers Ästhetik

  1. wow. und ja!
    oftmals kommen deine gedanken hier meinem verständnis von kunst bzw. lyrik im besonderen nah.
    nur kann ich es meist nicht so gut in worte fassen. wunderbar!
    herzlich,
    diana

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