Einem Freund gewidmet (II)

Dort, wo wir das Zeitlose ahnen, öffnet sich der Bereich des Poetischen. In manchen Augenblicken stellt sich dann eine Stille ein, die zugleich ein unsagbares, heimliches Gefühl an uns heranträgt. Ist es nicht so, dass uns die heimlichen Dinge nach der Schaffung eines Werkes plötzlich innig und vertraut erscheinen? Liegt darin vielleicht das Mysterium der Kunst begründet?

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6 thoughts on “Einem Freund gewidmet (II)

    1. Schaffen und schöpfen stehen in semantischer Nähe, auch wenn ich sie nicht als synonym betrachten würde. Das Schaffen stellt sich als schöpferischer Prozess dar – so würde ich die Beziehung zwischen beiden Begriffen beschreiben. – Der Schaffende hat doch immer einen veritablen Anteil an seiner „Schöpfung“, nicht wahr?

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