Wir steigen ins Auto. Die Zigarette liegt fest in der Hand, es kann uns jetzt nichts mehr passieren. Ich trage in meiner Stirn das Sichtbare und die Farben all meiner Bilder, wenn du bei mir bist. Seele verortet. Die Blicke folgen den Mauern des Raums. Nur du bist der Grund, warum ich nachts an den Lippen des Gleisbetts hafte und schmalere Schriften entwerfe. Ich habe den Raum geschaffen, in dem du eine Note bist. Aber keine Stadt – siehst du die Vögel?sag mir, siehst du sie? – Aber… keine Stadt schmeckt so süß wie der Rum des Abschieds, der unter den Nägeln brennt, ehe er die Leber küsst.

[…]

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6 thoughts on “

  1. Hallo A.M. Perenzo und wieder hast du es geschafft mit deinen Zeilen mich zum nachdenken, zum Gedankenflug, zum ja so hnlich gehts mir auch zu inspirieren! Merci dafr!!!

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