das gedicht kommt auf rosen
über den kalk der nacht
die schäumenden brüste unverhüllt

wie leise schläft der tod
wenn kalter regen die arme netzt
und man nichts
von den tulpen weiß
oder den einsamen balkonen

wenn man nichts
von den gestirnen weiß
und den silhouetten
der quellenden leiber

wenn die konturen das meer versilbern
wie leise dann die münder des todes!

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2 Gedanken zu “

  1. Hallo Du da am anderen Ende :-)…wollte dir nur mal einen wunderschönen Sonntag wünsche und guten Start zum Wochenbeginn.

    Einander zu schreiben ist der Versuch
    Sonnestrahlen aus Worten
    in das Herz eines anderen zu schicken!:-)

    Liebe Grüße an Dich
    Seelenliebe,Laura

  2. Liebe Bloggerin (Laura?),
    wie sehr mich deine intensiven, bildhaften Verse berühren,
    habe ich dir bereits gesagt. Ich wäre daher an einem Austausch mit
    dir interessiert. Wenn du magst, kannst du gern in mein Impressum schauen und mir unter der dort aufgeführten E-Mailadresse schreiben. Es wäre mir eine Freude, von dir zu lesen.

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