Romantische Verse vom 21.09.2011

Spürst du, wie sich letzte Halme
in den frischen Winden wiegen?
Hörst du die Felder heimlich rauschen,
im Bunde dieser Sternennacht? –
Wenn in den Häusern schon kein Licht mehr brennt,
und sich die Seele sanft zu Schlafe senkt,
entflieht ein immergoldner Traum nach draußen,
wo die Dinge einig lieb dir sind…

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