Persönliche Eintragungen aus meinem Tagebuch – 24. September 2012

Ich verspüre, wie sich meine Poesie allmählich
in andere Formen legt. Sie ist nicht länger begrenzt
auf ein Aussagen der Dinge. Sie geht frei. Sie ist
unendlich und rein. Klar wie das Wasser. Geschliffen
wie das Eis. Ich kann die Welt aussagen. Das All.
Ich kann sagen, dass deine Seele ein Rosenblatt ist,
das meinen Mund berührt. Und doch reiche ich nicht
heran an all jenes, was dir bedeutsam ist.
Ich reiche nicht an das Tal der Engel, welches die
Laute meiner Stimme verneint.

Ich bin Dichter auf Lebenszeit.

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5 Gedanken zu “Persönliche Eintragungen aus meinem Tagebuch – 24. September 2012

  1. Ich danke dir, werte Freundin. Die Verständigung ist ein Wunder, ganz recht, – denn jeder von uns
    bedient sich anderer Bilder und Formen. Vielleicht ist es die Ebene des Wahrhaften, die unsere
    Botschaften, wie unterschiedlich formuliert sie auch sein mögen, zu einer großen vereint…

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