LXIV.

du singst mit verlassenen stellen deines mundes. ich trage zu viel hass in mir. ich habe das rote zittern einer flagge in meinem brustkorb. das rascheln zuckender dolchspitzen, die sich durchs blut kämpfen. du bist frierendes wasser. dir ist kalt in deinem körper. niemand wird dich erlösen. kein dolch, kein fegefeuer.
ich sterbe nicht deinetwegen. lass mich zurück wie das laub erster bäume. ich trinke dich schatten für schatten: sonnentanzgeschwindigkeit.

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