elegie nach acht.

deine hände
sind weiche smaragdene
mulden aus glanz:

so einsam wie das
letzte blütenblatt
auf den lippen des sommers

es gibt nichts außerhalb
deiner augen

was für mich
schweigen könnte
nichts worin sich die stille
die ich ansammle zu erneuern wüsste

nichts was vergleichbar wäre
mit dem duft
deiner sonnenbestäubten haut

mit dem lachen
das deine lippen
zu sinnlichen gestirnen erhebt

es gibt nichts außerhalb
deiner augen

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