Mein Leben lang sammle ich Überdruss an. Ich habe jede Ecke meiner Kammer mit Schwärze aufgefüllt.
Ich will aus mir selbst treten und fortgehen. Porto oder Florenz. Strände in bitteren Farbtönen, an denen man Wellen in die Stille galoppieren sieht.
Ich will das letzte Stück Herz aus meiner Brust reißen und es sterben lassen. Ich will das Leben sterben sehen. Mich am Anblick seiner Todesqualen weiden, als sei es ein letzter Widerstand, der unter tosendem Gebrüll verginge.
Doch wir können nicht das überwinden, was uns bedingt.

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