Du ließest den Sand hinüber fließen;
warst die dunkelnde Stelle
am Rande einer schäumenden Welle,
die sich, um Leben in mein Leid zu gießen,

über die aus Mond geflochtenen Fahnen
legte, aufgetürmt zu Sternenspitzen,
aus deren Adern Silberblitzen
man das stille Klagen ahnen,

doch nicht hören mochte.
Und ich lauschte dir, als sei
ich selbst das Meer, so frei
und ausgebrannt…

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