La fille qui songe.

Ihre Träume stehen an stillen Ufern. Das Wasser, das zu Luft geworden ist, bewegt sich um ihre blassen Wangen. Manchmal regt sich das Blau ihrer Regenbogenhaut, als wäre dort ein Fenster im Nirgendwo. Man spürt es ausgebrandet.
Sie legt ihre schmalen Finger um das einfallende Licht, das größer wird.

Der Sand wird süßer. Letzte Schaumkronen vergilben im Trockenen. Irgendwo hat man Herzen verewigt. Finde sie in der sternenlosen Nacht.
Sei wie ein schlummerndes Meer ohne Grenzen. Sei wie das Rot an den Säumen verbrannter Früchte, die zu Boden fallen. Allein mit dir. An sterbenden Orten.

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