»An eine ferne Geliebte«

Ach, wie gern sing ich die Muse an! Die Sanftheit ihres vollen Blickes,
der trauten Flüssen gleich die Seele sacht umschmeichelt, wenn alle Schleier sinken.
Und schmachtend dann an ihrer Brust ich lieg, von Träumen leis umwoben.
Ach, wär dies Leben mehr als Stund und Jahr, so könnt das Licht mir Liebe sein!

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